Affinity: Ein Photoshop-Konkurrent?

2. Juli 2026

Ursprünglich veröffentlicht am 5. Juni 2020 – vollständig überarbeitet und aktualisiert im Juli 2026

In aller Kürze: Aus dem einstigen Photoshop-Herausforderer „Affinity Photo“ ist ein komplettes Kreativ-Studio geworden. Seit Oktober 2025 gehört Affinity zu Canva, heißt nur noch „Affinity“ – und ist kostenlos. Damit tritt es nicht mehr nur gegen Photoshop an, sondern gegen die halbe Adobe Creative Cloud (Photoshop, Illustrator, InDesign). In diesem Beitrag erfahren Sie, was das für Sie bedeutet – und was von unserem Test aus 2020 bis heute gültig geblieben ist.

Das haben Sie beim Lesen gefragt – Inhalt & Schnellantworten

Springen Sie direkt zu der Frage, die Sie beschäftigt:

  1. Ist Affinity wirklich kostenlos – oder nur „günstiger“?
  2. Was kostet Adobe im Vergleich – Stand 2026?
  3. Profitipp: Wie Sie Ihr Adobe-Abo spürbar günstiger bekommen
  4. Affinity oder Adobe? Der direkte Funktionsvergleich
  5. Was bedeutet die Canva-Übernahme – Chance oder Risiko?
  6. Für wen lohnt der Umstieg – und für wen nicht?
  7. Was von unserem Test 2020 heute noch stimmt
  8. Fazit 2026

Warum wir diesen Beitrag neu geschrieben haben

Als wir 2020 „Affinity Photo“ gegen Adobe Photoshop antreten ließen, war die Ausgangslage klar: Adobe dominierte die Medienlandschaft, das Abomodell verärgerte viele langjährige Kunden, und Affinity Photo war der sympathische Herausforderer – einmal kaufen, ein Bruchteil des Preises, überraschend gut.

Sechs Jahre später ist fast nichts mehr wie damals. Deshalb haben wir diesen Beitrag nicht gelöscht, sondern überarbeitet: Die grün markierten Kästen zeigen unseren Original-Test von 2020 – vieles davon gilt bis heute. Die blau markierten Kästen ordnen ein, was sich seitdem geändert hat.

🟩 Original 2020
„Bei der täglichen Arbeit in der Medienbranche kommt man heutzutage an den Programmen der Firma Adobe nicht vorbei. Adobe dominiert mit seinen Werkzeugen den Großteil der Medienlandschaft und lässt sich das auch gehörig über einen monatlichen Zahlungsplan bezahlen. (…) Das ist ein sehr guter Grund, sich vielversprechende und günstige Konkurrenzprodukte anzusehen.“

🟦 Update 2026
Der Grundgedanke stimmt noch immer – nur ist der „günstige Konkurrent“ inzwischen komplett kostenlos geworden. Und statt eines reinen Photoshop-Gegners ist Affinity heute ein Allround-Werkzeug, das auch Illustrator und InDesign Konkurrenz macht.

Affinity Photo im App Store (2020)
Screenshot 2020 – Affinity im damaligen App Store

1. Ist Affinity wirklich kostenlos?

Kurze Antwort: Ja. Seit dem 30. Oktober 2025 gibt es „das all-new Affinity“ – eine einzige App, die Foto-Bearbeitung, Vektor-Design und Layout vereint und dauerhaft kostenlos nutzbar ist. Sie brauchen nur ein kostenloses Canva-Konto zur Aktivierung.

  • Der volle Funktionsumfang zum Gestalten, Bearbeiten und Publizieren ist gratis – kein Einmalkauf, kein Abo.
  • Ein (kostenloses) Canva-Konto ist Pflicht zur Aktivierung. Danach kann offline gearbeitet werden.
  • Es ist ein Freemium-Modell: Die KI-Funktionen aus dem Canva-Kosmos (z. B. generatives Füllen, Objekte entfernen, Bildgenerierung) sind kostenpflichtig und benötigen ein Canva-Premium-Abo.
  • Die alten Einzel-Apps (Affinity Photo/Designer/Publisher V1 & V2) laufen für Bestandskunden weiter, wurden aber aus dem Verkauf genommen.

🟦 Update 2026 – der Namenswechsel
Der im alten Beitrag durchgehend genannte Programmname „Affinity Photo“ existiert so nicht mehr. Die drei früheren Programme (Photo, Designer, Publisher) sind in einer App namens „Affinity“ (intern Version 3) zusammengefasst – aufgeteilt in drei Arbeitsbereiche, sogenannte „Studios“: Pixel (früher Photo), Vektor (früher Designer) und Layout (früher Publisher).

🟩 Original 2020 – bleibt inhaltlich richtig
„Im Falle der Bildbearbeitungs-Software Adobe Photoshop ist das Affinity Photo, welches dem Platzhirsch Paroli zu bieten verspricht und das man zu einem Bruchteil der bei Photoshop anfallenden Kosten kaufen kann.“
Nur der „Bruchteil der Kosten“ ist inzwischen überholt – aus dem Bruchteil ist die Null geworden.

Die Preisentwicklung von Affinity auf einen Blick

ZeitraumModellTypischer Preis
Bis ca. 2022 (V1)Einmalkauf je Appca. 50–70 € pro App
Ab 11/2022 (V2)Universal-Lizenz (alle 3 Apps, alle Plattformen)ca. 169 € einmalig
Seit 10/2025 (neu)Kostenlos0 € – KI-Extras optional über Canva Premium

2. Was kostet Adobe 2026?

Während Affinity günstiger (bzw. gratis) wurde, ging es bei Adobe in die andere Richtung: mehrere Preiserhöhungen, das Aus für das beliebte kleine Foto-Abo (20 GB) und ein neu benanntes Top-Paket („Creative Cloud Pro“).

Adobe-PaketWas ist drin?Ungefährer Preis (DE, Jahresabo)
Foto-Abo (1 TB)Photoshop, Lightroom, Lightroom Classicca. 20–24 € / Monat (Neuabschluss aktuell ~23,79 €/Monat)
Photoshop einzelnnur Photoshopca. 26 € / Monat
Creative Cloud Pro (ehem. „Alle Apps“)Photoshop, Illustrator, InDesign & alle weiteren Apps + KI-Creditsca. 55–70 € / Monat

🟦 Update 2026 – das war 2020 noch anders
2020 kostete das kleine Foto-Abo mit Photoshop und Lightroom rund 12 €/Monat. Dieses Einsteiger-Abo (20 GB) wurde Anfang 2025 eingestellt. Wer heute Photoshop will, landet mindestens beim 1-TB-Foto-Abo – also beim rund doppelten Preis. Gleichzeitig sind viele der neuen KI-Funktionen an ein separates Credit-System (Firefly-Credits) gekoppelt, das bei intensiver Nutzung zusätzlich kostet.

Illustrator & InDesign (für den erweiterten Vergleich): Beide sind einzeln ähnlich teuer wie Photoshop (ca. 25–26 €/Monat pro App). Wer mehr als eine App braucht, fährt fast immer mit dem „Alle Apps“-Paket (Creative Cloud Pro) günstiger – zahlt dafür aber eben 55–70 €/Monat.

3. Profitipp: So bekommen Sie Ihr Adobe-Abo spürbar günstiger

Ein offenes Geheimnis unter Kreativen: Der Adobe-Listenpreis ist selten der Preis, den erfahrene Nutzer zahlen. Wenn Sie (noch) nicht auf Adobe verzichten können, lohnen sich drei Hebel:

💡 Profitipp 1 – Das Kündigungs-Angebot abwarten
Wer im Adobe-Konto den Kündigungsprozess startet, bekommt sehr häufig ein Rabattangebot zum Bleiben (typisch: mehrere Monate stark vergünstigt oder ein reduzierter Jahrespreis). Es lohnt sich also, die Kündigung tatsächlich einzuleiten, statt stillschweigend den vollen Preis weiterzuzahlen. Bleiben Sie im Chat freundlich – das erhöht die Chance auf ein gutes Angebot.

💡 Profitipp 2 – Freischalt-Codes statt Direktabo
Das „Aufladen“ des Abos über offizielle Freischalt-Codes (z. B. via Amazon, oft rund um Black Friday / Prime Day) ist von Adobe ausdrücklich vorgesehen. Das Foto-Abo war so schon für rund 100–115 € statt Listenpreis zu haben.

💡 Profitipp 3 – Jährlich statt monatlich zahlen
Die monatlich kündbaren Tarife sind massiv teurer. Die jährliche Vorauszahlung senkt den Monatspreis oft um ein Drittel und mehr.

⚠️ Vorsicht Kündigungsgebühr: Adobe schließt in der Regel Jahresverträge ab, auch wenn Sie monatlich zahlen. Bei vorzeitiger Kündigung kann eine Gebühr (bis zu 50 % der Restlaufzeit) anfallen. Am saubersten kündigen Sie zum regulären Vertragsende.

4. Der direkte Vergleich: Affinity vs. Adobe

Hier das Wichtigste zum Scannen – links Affinity, rechts Adobe.

4.1 Grundsätzliches

🟢 Affinity (by Canva)🔴 Adobe Creative Cloud
Eine App für Foto, Vektor & LayoutGetrennte Apps: Photoshop, Illustrator, InDesign
Kostenlos (Canva-Konto nötig)Abo ab ca. 20 €/Monat bis 70 €/Monat
Läuft lokal, offline nach AktivierungCloud-Ökosystem, tiefe App-Verzahnung
KI nur mit Canva Premium (Aufpreis)Firefly-KI integriert, aber Credit-System
Windows & macOS (iPad angekündigt)Windows, macOS, iPad

4.2 Bildbearbeitung: Affinity (Pixel) vs. Photoshop

🟢 Affinity – Pixel-Studio🔴 Adobe Photoshop
Hohe Arbeitsgeschwindigkeit, flüssiges Pinsel-FeelingGrößter Filter- & Werkzeugumfang der Branche
Nicht-destruktive Ebenen, Live-Filter, gute FarbwerkzeugeMarktführende, generative KI (Firefly / generatives Füllen)
Öffnet & schreibt PSD-DateienNative PSD-Umgebung, riesiges Plugin-Ökosystem
Kein vollwertiger RAW-Katalog (kein Lightroom-Ersatz)Enge Verzahnung mit Lightroom & Camera Raw
KostenlosNur im Abo

4.3 Vektor & Layout: Affinity vs. Illustrator & InDesign

🟢 Affinity – Vektor & Layout🔴 Adobe Illustrator / InDesign
Präzise Vektor-Tools (früher Designer)Illustrator: Branchenstandard Vektor
Professionelles Layout inkl. Buch-Funktionen, Index, FußnotenInDesign: Branchenstandard für Print & Publishing
StudioLink: nahtloser Wechsel Foto ↔ Vektor ↔ Layout in EINEM DokumentWechsel zwischen getrennten Programmen
IDML-Import beim Umstieg möglichNatives Ökosystem, tiefste Automatisierung
KostenlosMeist nur im „Alle Apps“-Abo sinnvoll
Liquify Persona in Affinity Photo (2020)
Liquify Persona – Modul zur Anwendung von komplexen Verzerrungen (Screenshot 2020, heute Teil des Pixel-Studios)

Der ehrliche Punkt: Wo Adobe (noch) klar vorne liegt, ist die generative KI, das riesige Plugin-/Schnittstellen-Ökosystem und die Team-Zusammenarbeit in großen Produktionen. Wo Affinity gewinnt, ist der Preis, die Geschwindigkeit und die Ein-Fenster-Logik über alle Disziplinen hinweg.

5. Was bedeutet die Canva-Übernahme – Chance oder Risiko?

Canva hat Serif (den Affinity-Entwickler) 2024 übernommen und Affinity 2025 neu aufgestellt. Das ist der größte Wandel seit unserem Test – und er hat zwei Seiten.

✅ Dafür spricht:

  • Kostenlos & finanziell abgesichert: Canva finanziert Affinity aus seinem sehr profitablen Kerngeschäft. Die Gefahr, dass das Tool eingestellt wird, ist damit eher kleiner geworden.
  • Brücke zu Canva: Fertige Affinity-Designs lassen sich mit wenigen Klicks nach Canva exportieren – praktisch, wenn Teams dort weiterarbeiten, Social-Media-Assets bauen oder präsentieren.
  • Optionale KI: Wer will, schaltet Canvas KI-Werkzeuge direkt in Affinity frei.

⚠️ Dagegen bzw. zu beobachten:

  • Konto-Pflicht: Ohne Canva-Konto läuft nichts – für datenschutzsensible Kunden ein Thema. (Canva betont, dass Affinity-Projekte nicht zum KI-Training genutzt werden und lokal/offline gearbeitet werden kann.)
  • Kein Einmalkauf mehr: Das früher so gelobte „einmal zahlen, für immer besitzen“ ist Geschichte.
  • Freemium-Logik: Die spannenden KI-Funktionen stehen hinter der Canva-Premium-Bezahlschranke.

🟦 Update 2026 zu unserem alten Fazit
Wir schrieben 2020, Photoshop sei „stark mit seinen Schwesterprogrammen aus der Adobe Creative Cloud verwoben“. Genau dieses Argument dreht Affinity heute um: Statt drei verzahnter Adobe-Apps gibt es ein Programm für alles – plus optionale Anbindung an das Canva-Ökosystem.

6. Für wen lohnt der Umstieg – und für wen nicht?

Das ist die eigentlich entscheidende Frage. Unsere Einschätzung nach Zielgruppe:

👍 Klare Empfehlung für Affinity, wenn Sie …

  • Adobe nur noch selten oder sporadisch brauchen und keine 250–800 €/Jahr abbezahlen wollen,
  • als Einsteiger, KMU, Selbstständige/r oder Marketing-Team solide Gestaltung ohne Abo suchen,
  • hauptsächlich Fotobearbeitung, Grafiken, PDFs und Layouts produzieren,
  • PSD-Dateien lediglich öffnen/austauschen müssen, aber nicht in einer reinen Adobe-Produktionskette hängen.

🤔 Genauer hinschauen sollten Sie, wenn Sie …

  • tief in einem Adobe-Team-Workflow stecken (gemeinsame Bibliotheken, Freigaben, InDesign-Produktion in großem Stil),
  • täglich auf generative Adobe-KI (Firefly) und ein breites Plugin-Ökosystem angewiesen sind,
  • mit Dienstleistern arbeiten, die native Adobe-Dateien zwingend voraussetzen.

🟩 Original 2020 – gilt sinngemäß weiter
„Für einen Neueinsteiger oder jemanden, der nicht zum Zweck der Zusammenarbeit auf die Adobe-Suite zurückgreifen muss, ist Affinity (…) mit Sicherheit eine Kaufempfehlung.“
Aus „Kaufempfehlung“ wird 2026 schlicht: unbedingt ausprobieren – es kostet ja nichts.

Praxis-Tipp aus unserer Agenturarbeit: Viele unserer Kunden brauchen gar kein Vollabo. Für die typische Aufgabe – ein Bild freistellen, ein Whitepaper layouten, Web-Assets exportieren – reicht Affinity heute vollkommen. Die eingesparten Abo-Kosten stecken Sie besser in Strategie, Content und eine saubere Website. Und falls doch mal eine reine Adobe-Aufgabe ansteht, kombinieren viele Profis clever: günstiges Lightroom für RAW + Affinity für den Rest.

7. Was von unserem Test 2020 heute noch stimmt

Der schöne Teil beim Überarbeiten: Erstaunlich viel unserer damaligen Einschätzung ist allgemeingültig geblieben. Diese Passagen (und die zugehörigen Screenshots aus 2020) behalten wir bewusst bei.

Develop Persona / Photo Persona (2020)
Photo Persona – die Hauptoberfläche im Zweischirmbetrieb (Screenshot 2020)

🟩 Original 2020 – Bedienung & Tempo (weiterhin gültig)
„Bei der Arbeit fällt positiv die hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit auf; die Arbeit mit Pinseln z. B. wirkt nahezu verzögerungsfrei und fühlt sich flüssiger an als von Photoshop gewohnt. (…) Viele Photoshop-Kurzbefehle funktionieren auch in Affinity.“

🟩 Original 2020 – Farbwerkzeuge (weiterhin eine Stärke)
„Alles in allem ist die Farbkorrektur sicher eine der Stärken, die das (…) Programm mit sich bringt.“ Split-Toning, Verlaufsumsetzung, nicht-destruktive Einstellungsebenen – all das ist bis heute stark und im neuen Affinity im Pixel-Studio wiederzufinden.

🟩 Original 2020 – Vektor-Werkzeuge (heute sogar eigenes Studio)
„Die Werkzeuge zur Erstellung und Bearbeitung von Vektorformen überzeugen uns auch (…). Nachdem die Arbeit mit den Vektortools so einen guten Eindruck hinterlässt, stellen wir uns die Frage, ob womöglich das Illustrationsprogramm von Affinity einen Blick wert ist!“

🟦 Update 2026: Diese Frage hat sich erledigt – die Vektor-Werkzeuge sind heute als vollwertiges Vektor-Studio direkt eingebaut.

🟩 Original 2020 – RAW-Grenzen (immer noch wahr)
„Das Import-Modul (…) kann einen dedizierten RAW-Konverter, wie z. B. Lightroom, nicht ersetzen.“

🟦 Update 2026: Das gilt weiterhin. Für großen RAW-Durchsatz und Katalogverwaltung ist Lightroom (oder eine Alternative wie Capture One / DxO) nach wie vor die bessere Wahl.

Was sich überholt hat: die reine App-Struktur mit vier „Personae“, der Programmname „Affinity Photo“, der App-Store-Einmalkauf und die Aussage vom „Bruchteil der Kosten“. Diese Stellen haben wir oben aktualisiert.

8. Fazit 2026

2020 war unser Fazit: ein starker, günstiger Herausforderer, den wir für Spezialaufgaben gerne einsetzen. 2026 fällt das Urteil deutlicher aus. Affinity ist vom Photoshop-Alternativ-Kauf zum kostenlosen Allround-Kreativwerkzeug geworden, das Photoshop, Illustrator und InDesign in einem Fenster Paroli bietet – finanziell abgesichert durch Canva.

  • Für die meisten KMU, Selbstständigen und Marketing-Teams ist Affinity heute die vernünftigste Wahl: professionelle Ergebnisse, kein Abo, geringe Einstiegshürde.
  • Adobe bleibt relevant für Teams mit tiefem CC-Workflow, hohem KI-Bedarf und Produktionsketten, die native Adobe-Dateien erfordern – ist dafür aber teuer geworden.
  • Der ehrlichste Rat: Laden Sie Affinity herunter (es kostet nichts), testen Sie es an einer echten Aufgabe – und entscheiden Sie danach, ob Sie Ihr Adobe-Abo wirklich noch in vollem Umfang brauchen.

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